Arthrose Gelenke

Arthrose

Traurig, oft gesagt, aber vor allem wahr ist, dass Gelenke vor allem Bewegung brauchen, um in Schuss zu bleiben. Häufig, in Regelmäßigkeit und moderat sollte sie sein.

Auf diese Weise werden die Gelenke optimal mit Nährstoffen versorgt und es wird Arthrose vorgebeugt. Bedeutet konkret, dass die Flüssigkeit im Gelenkspalt, die das bewerkstelligt und tatsächlich Gelenkschmiere heißt, ihre Schutzfunktionen voll entfalten kann. Auch Sport und Körpergewicht zählen: Gelenke, die nicht allzu viel Belastung erfahren, bleiben länger haltbar. Optimal ist natürlich normales Gewicht gegen Arthrose.

Wer sich kalorienbewusst und ausgewogen ernährt, gewährt den Knochen genügend Kalzium zur Stärkung. Auch Bewegung verstärkt die Knochen, überschüssige Pfunde verliert man dadurch obendrein.So verhindert man Arthrose gleich mehrfach!

Arthrose Ursachen

Arthrose nach körperlicher Belastung oder Sport sind oft harmlos und schnell wieder vorbei. Kurze Höchstbelastung, etwa das Umgraben eines Gartens oder ein Umzug, müssen manchmal nun mal sein – übliche Schmerzen danach auch. Klar ist ebenso: Gelenkige, optimal trainierte Menschen stecken solche Belastungen besser weg als bewegungsfaule Menschen. Auf der anderen Seite kann falsches Trainieren die Arthrose auch begünstigen.

Eine echte Problematik für Gelenke ist andauernde Überbelastung. Immer wieder gleiche, harte körperliche Arbeiten, Extremsport, Übergewicht oder Adipositas: alles Gift für die Knochen. Ungünstig wirken sich häufig Fehlstellungen von Gliedern aus, etwa

  1. X-
  2. O-Beine

Bei all dem nutzen Gelenke häufig sehr stark ab, problematische Arthrose und -Verschleiß sind dann die Folge. Keine Frage – berufliche Belastungen sind in den seltensten Fällen vermeidbar. Wichtig ist aber, die Schutzmaßnahmen immer einzuhalten und ansonsten vieles möglichst zu vermeiden, was den Arthrose hilft, sich weiter zu entwickeln, Übergewicht zum Beispiel.

Auf einer ellenlangen Liste mit Gründen, wofür das Rauchen schädlich ist, finden sich ganz am Ende ebenfalls die Gelenke. So beschleunigt der blaue Dunst zum Beispiel schmerzvolle Erkrankungen, etwa Gelenkentzündung im Rahmen einer Schuppenflechte. Dies ist eine Form von Arthrose, jeweiligen Patienten wird oft geraten, vom Rauchen abzusehen, um Arthrose vorzubeugen.

Auch erbliche Faktoren, Alter und Geschlecht prägen unsere Verfassung – und damit auch die Gelenke. Ob diese gesund mit uns alt werden oder ob und wann sich welche Probleme einstellen, darin gibt es selbstverständlich große individuelle Unterschiede. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass eine Vielzahl von Krankheiten, von denen Arthrose profitieren, mehr oder minder erblich veranlagt sind. Dies gilt auch für einige Fehlstellungen. Was das Alter betrifft: In den Wechseljahren verspüren einige Frauen sehr plötzlich Schmerzen an Gelenken, die früher alles problemlos mitgemacht haben. Häufig macht sich bspw. eine Arthrose bemerkbar.

Wenn den Knochen nahe Gelenke nach einem Bruch nicht wieder so wie vorher zusammenwachsen oder wenn der Knorpel geschädigt wurde, kann es früher zu Gelenkverschleiß und Arthrose kommen. Typisches Beispiel ist eine Sprunggelenk Arthrose als Folge einer Verletzung.

Viele Probleme, die auf Gelenke zielen, bewirken, dass diese sich entzünden und erkranken: Es kommt zu einer Arthritis. Zu den bekanntesten Folgen gehören Schmerzen an den Gelenken, eventuell auch Gelenkschäden und -veränderungen, unter Umständen auch Behinderungen. Einige Krankheiten sind erblich bedingt, etwa

  • Störungen des Stoffwechsels
  • die Arthrose

Häufig strahlen Schmerzen von den stützenden Strukturen um ein Gelenk herum aus. Die Gelenke selbst müssen also gar nicht entzündet sein. So können besondere Einsätze die Muskeln oder eine schon leicht beschädigte Sehne schnell überstrapazieren.